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Ob in der Entwicklung oder der Forschung, im Marketing oder dem Vertrieb, in der Logistik oder der Produktion – als Absolvent steht Dir die Bentley-Welt offen. In jedem Unternehmensbereich freuen sich die Teams über motivierte Verstärkung. Bring gerne eigene Ideen ein. Wir schätzen Deinen Tatendrang! Damit Deine erste Arbeitsstelle für Dich und uns alle ein voller Erfolg wird, geben wir Dir alle Mittel an die Hand, die Du brauchst. Du findest bei uns ein sicheres und stabiles Arbeitsumfeld, das Dich in die Zukunft trägt. Lass Dich gerne von Chris inspirieren. Er hat sich seit einiger Zeit mit uns auf den Weg gemacht. Bentley ist sein erster Arbeitgeber. Im untenstehenden Interview erzählt er Dir, wie sein Einstieg bei Bentley war, wie sein Tagesablauf aussieht und viel mehr. Überzeugt? Dann starte jetzt Deine Mission bei Bentley. Wir sind bereit für Dich!

BeBentley - Interview mit einem Berufseinsteiger

Als Chris zu uns kam, hatte er seinen Master of Science im Studiengang Medizintechnik an der Uni Stuttgart frisch in der Tasche. Nur kurz war er der „Neue“ bei uns. Vom Team wurde er von Anfang an herzlich aufgenommen. Das hat den Berufseinstieg natürlich erleichtert, wie er selbst sagt. In sein Aufgabengebiet hat er sich schnell eingefunden. Mittlerweile ist unser geschätzter Kollege ein „echter Bentley“, der mit seinem aufgeschlossenen Wesen und der tatkräftigen Art unseren Bentley Style mitprägt. Wir sind stolz auf ihn und sehr froh darüber, dass er uns in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung als Entwicklungsingenieur unterstützt.

Wie er seinen Einstieg in die Berufswelt bei uns gemeistert hat, das hat er uns im Interview verraten. Seine Entscheidung hat er jedenfalls nie bereut…

Name:
Alter:
Herkunft:
Wohnort:
Studium:
Abschluss:
Berufseinstieg bei Bentley:
Berufsbezeichnung:

Chris Göhring
26 Jahre
Benzingen bei Winterlingen auf der Schwäbischen Alb
Stuttgart
Medizintechnik an der Uni Stuttgart
Master of Science
01. April 2021
R&D Engineer (Entwicklungsingenieur in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung)

Name: Chris Göhring
Alter: 26 Jahre
Herkunft: Benzingen bei Winterlingen auf der Schwäbischen Alb
Wohnort: Stuttgart
Studium: Medizintechnik an der Uni Stuttgart
Abschluss: Master of Science
Berufseinstieg bei Bentley: 01. April 2021
Berufsbezeichnung: R&D Engineer (Entwicklungsingenieur in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung)

BeHuman
Motto/Lebenseinstellung:
Opa weiß Bescheid:


Einfach Blick nach vorn und weiter geht’s!
1. Kommt es anders. 2. Als man denkt.

BeHuman
Motto/Lebenseinstellung: Einfach Blick nach vorn und weiter geht’s!
Opa weiß Bescheid: 1. Kommt es anders. 2. Als man denkt.

BeReflective

Für manche wird das, was Bentley bietet zur Normalität. Aber man muss sich immer bewusst sein, dass es nicht die Normalität ist, unterstützt zu werden und auch rund um die Arbeit so viel geboten zu bekommen. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten und vor allem auch wertschätzen.

Chris, wann hast Du zum ersten Mal von Bentley gehört?

Es war in der Pandemie, als ich auf Jobsuche ging. Das Angebot war während Corona nicht besonders groß. Im Verzeichnis für Medizintechnikunternehmen in Baden-Württemberg bin ich dann auf Bentley gestoßen. Für mich war klar, sollte ich außerhalb vom Stuttgarter Raum einen Job finden, dann nur Richtung Süden, Richtung Heimat.

Warum hast Du Dich bei Bentley beworben?

Die Homepage vermittelte einen jungen, dynamischen und modernen Eindruck. Das fand ich attraktiv. Ich wollte mir Bentley genauer anschauen. Dann war da auch noch eine Stelle ausgeschrieben, die genau auf mich zugeschnitten war. Das war natürlich mein Glück.

Hat der Internetauftritt von Bentley gehalten, was er verspochen hat?

Auf jeden Fall. Schon beim ersten Treffen und auch beim zweiten hat sich der positive Ersteindruck bestätigt. Ich kannte aus Praktika auch ein paar andere Firmen, aber das, was ich hier kennengelernt habe, war anders. Es ist echt nicht normal, dass so viel geboten wird und die Unternehmenskultur ist wirklich etwas ganz Besonderes. Ja, es gibt den Bentley Style wirklich!

Wie war Dein Einstieg bei Bentley?

Meine neuen Kollege:innen haben mich sehr herzlich aufgenommen. Alle hier sind super offen und hilfsbereit, auch über die Projekte hinaus. Bei Bentley arbeitet ein junges Team. Die Projektleiter:innen sind Anfang/Mitte Dreißig und es herrscht eine sehr gute Gesamtstimmung. Als Berufseinsteiger:in wird Dir bei Bentley von Anfang an schon viel Vertrauen entgegengebracht. Klar, musste auch ich mich erst einfinden in die neue Situation, doch dann wurde mir direkt Verantwortung übertragen. Dabei hatte ich nie das Gefühl, ich werde überfordert. Ich hatte wirklich gar keine Einstiegsschwierigkeiten.

Hattest Du so etwas wie einen Paten bei Bentley?

Bei Bentley kümmern sich alle. Du bist hier gleich voll integriert. Wenn Du als Projektingenieur anfängst, ist der Ablauf ziemlich genau vorgegeben. Du kommst in Dein Projektteam mit Deinem Projektleiter. Er nimmt Dich an die Hand und erklärt Dir alles: wie ist das Projekt aufgebaut, wo steht es, was ist in nächster Zeit geplant usw.

Hat Dich das Studium gut vorbereitet auf Deine Aufgaben als R&D Engineer bei Bentley?

Eigentlich habe ich mich erst im Masterstudium am Institut für Medizingerätetechnik in Stuttgart mit der Entwicklung und Konstruktion von medizinischen Geräten beschäftigt. Davor befasste ich mich hauptsächlich mit biologischem Arbeiten und Zellkulturen. Ich habe also zu meinem Bereich bei Bentley erst spät Kontakt bekommen. Dass der Vorkenntnisstand nicht so groß war, hat aber für beide Seiten eine untergeordnete Rolle gespielt. Wenn Du aufgeschlossen bist und Dich einbringst, dann schaffst Du das. Vielleicht ist bei der ein oder anderen Aufgabe zunächst etwas mehr Zeit nötig, weil Du Dich in etwas Neues einarbeiten musst. Die Zeit dafür gibt Dir Bentley auf jeden Fall.

Hattest Du handfeste Kriterien für die Wahl des Arbeitgebers?

Prinzipiell will ich in eine Firma, wo eine gute Kultur herrscht. Das Gehalt ist zunächst zweitrangig. Ich will jeden Tag gerne zur Arbeit gehen. Dazu gehört ein gutes Arbeitsumfeld, das auch außerhalb der Arbeit Spaß macht und wo Ruhe bewahrt wird, wenn es stressig wird. Tatsächlich hat die gute Grundstimmung bei Bentley für mich eine ausschlaggebende Rolle gespielt. Ich habe mich von Beginn an willkommen gefühlt und gleich ein gutes Bauchgefühl gehabt. Ich musste nicht eine Sekunde mit mir hadern, ob ich zusagen soll oder nicht. Als die Zusage von Bentley kam, war das Thema Bewerbung vom Tisch. Weitere Termine bei anderen Unternehmen habe ich dann gar nicht mehr wahrgenommen. Übrigens, einem Freund, der mit mir auf Jobsuche war, habe ich empfohlen, sich auch hier zu bewerben. Jetzt sind wir Freunde und Kollegen.

Hattest Du bereits die Karriereleiter im Blick, als Du den Job bei Bentley angenommen hast?

Anfangs nicht wirklich. Ich musste erst mal den Einstieg schaffen und mich mit meinen Aufgaben vertraut machen. Ich wollte einfach diesen Job mit einem guten Umfeld finden und ankommen. Aber ja, nach einem guten Jahr, habe ich mich dann schon gefragt, in welche Richtung ich mich persönlich entwickeln will – Projektleitung oder technische Fokussierung. Bei Bentley kann ich das frei äußern, wo ich mich sehe. Dann überlegen wir gemeinsam, wohin die Entwicklung geht und wie das gesteuert wird. In Sachen Weiterbildung bietet Bentley sowieso einiges, z.B. mit BeEducated. Hier findest Du Seminare, um Deine Softskills zu schulen. Es geht um Themen wie Auftreten, Konfliktlösungen, Kommunikation, was auch im Alltag hilft. Das ist auch deswegen cool, weil alle Mitarbeitenden teilnehmen können. So kommst Du intensiv mit den Kolleg:innen aus dem ganzen Unternehmen in Kontakt.

Was genau ist Deine Aufgabe als Entwicklungsingenieur bei Bentley?

Das Aufgabenfeld ist recht groß, buntgemischt und abwechslungsreich. Testaufbauten gehören dazu, genauso wie anschließend das Aufnehmen und Auswerten von Daten. Wir gestalten aber auch Produktionsprozesse und wirken mit, die Prozesse anzupassen und zu verbessern. Konstruktive Aufgaben wie das Erstellen von Zeichnungen fallen ebenfalls in meinen Tätigkeitsbereich. Meist konzentrieren wir uns phasenweise auf die unterschiedlichen Tätigkeiten, denn sie sind oftmals sehr zeitintensiv. Außerdem schaut die Qualitätsabteilung immer genau drauf, dass alles seine Richtigkeit hat. Diese Abwechslung in meinem Job motiviert mich immer wieder aufs Neue.

So viele unterschiedliche Herausforderungen – geht da mal was schief?

Klar, es gibt auch Rückschläge. Aber da versucht das Kollektiv sofort mit einer konstruktiven Einstellung Lösungen und Alternativen zu finden. Gemeinsam gehen wir durch Höhen und Tiefen: wenn mal was nicht so klappt, dann sind auch die Kolleg:innen aus anderen Abteilungen und Projekten da. Alle sind sehr bemüht – auch mit ihren Erfahrungen – weiterzuhelfen.

Hast Du mit Ärzten und vielleicht sogar Patienten Kontakt?

Nein, aber bei Bentley passt der Informationsfluss und die Kommunikation sehr gut. Klar haben wir zu Patienten keinen Kontakt. Was wir haben, ist die Möglichkeit, live im OP dabei zu sein und die Prozedur mitzuerleben. Ich durfte z.B. schon nach zwei Monaten mit zu einer OP in einer großen Uniklinik.

OMG! Das ist ja auch nicht ohne!

Die Ärzte sind da ganz entspannt. Für die ist das „daily business“. Aber je nach Prozedur musst Du Dir schon überlegen, wie empfindlich Du bist. Auf jeden Fall ist es super interessant, dabei zu sein. Im OP wird greifbar, womit Du Dich in der Theorie beschäftigst: was sind die entscheidenden Parameter, wie funktioniert das, auf was kommt es an, was sind die Schwierigkeiten? Das hilft mir extrem weiter im Verständnis für das Produkt und die Vorgehensweise an sich. Jeder Mitarbeitende bei Bentley hat die Möglichkeit live bei einer OP mit einem Bentley-Produkt dabei zu sein. Ich finde das ein super Angebot, um einmal zu sehen, was mit unseren Produkten letztendlich passiert.

Bist Du Dir dessen bewusst, dass Du eigentlich ein Lebensretter bist?

Freilich, im Alltag liegt das etwas im Hintergrund. Dann aber gibt es wieder die Momente, in denen ich mir ganz klar bewusst bin, was genau ich und wir alle bei Bentley da machen und warum. Das gibt mir ein sehr gutes Gefühl.

Gibt es auch Tätigkeiten, die Du widerstandslos abgeben würdest?

Zäh ist manchmal, wenn Du 3 Tage am Stück eine Testdurchführung machst. Aber das gehört einfach dazu. Klar, manches macht mehr Spaß, manches weniger. Man muss einfach immer das große Ganze sehen. Es lohnt sich, das Durchhaltevermögen etwas zu strapazieren: denn am Ende hast Du etwas geschafft, das Dich im Projekt weiterbringt!

Wie war der Übergang vom Studentenleben in den Berufsalltag für Dich?

Ich kam direkt aus der Masterarbeit und ich dachte, das geht einfach so weiter. Doch dann habe ich gemerkt, dass ich bei Bentley etwas bewirken kann. Jetzt war alles real: Du entwickelst ein Produkt, das nachher auf den Markt kommt! Das hat mir einen riesigen Motivationsschub verpasst. Da war das Studentenleben kein Thema mehr. Ganz ehrlich, dass ich mich mal so auf die Arbeit freue, das hätte ich im Vorfeld auch nicht gedacht.

Wie sieht den Dein Arbeitstag aus?

Meistens bin ich einer der ersten am Arbeitsplatz. Zum einen bin ich eher ein Frühaufsteher, zum anderen ist das natürlich auch durch die Anfahrt von Stuttgart nach Hechingen bedingt. Die Arbeitszeit zwischen 7 und 19 Uhr kann man sich bei Bentley relativ frei einteilen. Morgens ist es noch ruhig und ich kann ganz entspannt mit einem Kaffee in den Tag starten. Wenn was liegengeblieben ist vom Vortag, arbeite ich das auf und verschaffe mir einen Überblick über die Aufgaben des Tages. Ab 9 Uhr geht es dann los mit Terminen und Besprechungen. Nachmittags bereite ich Tests vor, mache Vorversuche und werte Daten aus. Ich verfasse Reports oder widme mich der Dokumentation, zeichne Teile oder Messaufbauten und schreibe Testpläne. Der Tag ist also grob in zwei Hälften eingeteilt: Morgens Besprechungen und Planungen, nachmittags Konzentration auf die laufenden Prozesse und die Kernaufgaben.

Und in den Pausen triffst Du Deine Kolleg:innen in der Kantine?

Ja, das ist cool. Die Pausen kann man flexibel gestalten. Meistens verabrede ich mich nicht. Ich freue mich einfach darauf, zu den Kolleg:innen zu sitzen, die da sind. Wir tauschen uns aus, pflegen unsere Kontakte und kriegen dabei den Kopf frei!

Hast Du so etwas wie ein Lebensmotto?

Das kann ich so nicht sagen. Ich versuche, mich wenig anstecken zu lassen von Stress. Mein Motto geht in die Richtung, immer gut drauf sein, immer das Positive sehen und sich nicht von der Allgemeinsituation herunterziehen lassen. Klar, bin ich auch mal in einem negativen Stimmungsmodus, versuche aber recht schnell, da wieder rauszukommen. Einfach Blick nach vorn und weiter geht’s.

Lieber Chris, schön, dass Du bei uns bist!

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